Über mich
Als ehemaliger Waldorfschüler war und bin ich es gewohnt, meine Mitmenschen auf eine ganzheitliche Weise zu erfassen und ihnen entsprechend zu begegnen.
Sehr frühzeitig mußte ich feststellen, daß der im Rahmen des Psychologiestudiums vermittelte Ansatz, primär Theorien und Methoden, wenig geeignet ist, diesem, meinem Bild gerecht zu werden.
Um so bereichernder war es für mich, die humanistische Psychologie Rogers' kennenzulernen und das dort vertretene Menschenbild zu studieren und in meine Arbeit zu integrieren.
Nicht zuletzt lässt sich diese subjektzentrierte Vorgehensweise hervorragend kombinieren mit der Mediation, da auch bei dieser Methode der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht.
Mit großer Leidenschaft praktiziere ich Yoga – und so kommt es, daß auch Elemente dieses Jahrtausende alten und bewährten Weges, sowohl theoretisch als auch praktisch, in meine Tätigkeit einfließen.
Sollten Sie Fragen zu mir und meiner Arbeit haben, kontaktieren Sie mich! Ich freue mich über Ihr Interesse ...
Lebenslauf
Jahrgang 1976
Studium der Psychologie und Erwachsenenbildung an der Universität zu Köln und an der Universität von Amsterdam
Promotion zum Dr. phil. an der Universität zu Köln
Stipendien: Studienstiftung des deutschen Volkes und e-fellows.net
Zusatzqualifikationen
- Ausbildung zum Mediator BM (Bundesverband Mediation e. V.)
- Anerkennung als Ausbilder für Mediation BM
- Anerkennung als Wirtschaftsmediator BMWA (Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e. V.)
- Ausbildung zum Gesprächspsychotherapeuten GwG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e. V.)
- Zulassung als Heilpraktiker (Psychotherapie)
- Fortbildung in Systemischer Supervision
- Ausbildung zum Coach
- Ausbildung zum Yogalehrer (Yoga Vedanta Forest Academy)
- Yoga-Therapie (Rishikesh/Himalaya – Indien)
Berufstätigkeit
- Unternehmensberater (Personalauswahl und -entwicklung)
- Mitarbeiter an der Arbeitseinheit Methodenlehre und Allgemeine Experimentelle Psychologie des Psychologischen Institutes der Universität zu Köln (Prof. Dr. Walter Hussy)
- Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik und Intervention des Psychologischen Institutes der Universität zu Köln (Prof. Dr. Egon Stephan)
- Geschäftsführung eines Zentrums für Erwachsenenbildung
- seit 2001: Tätigkeit in eigener Praxis. Angebote: Psycho-, Paar- und Familientherapie, Mediation, Supervision, Coaching
- seit 2003: Gründer und Inhaber des IfAP – Institut für Angewandte Psychologie in Köln, Aachen und Berlin, in Kooperation mit der Universität zu Köln, Angebote: Coachingausbildung, Ausbildung in Mediation, Gesundheitspsychologie, Beratung und Training
- Autor bei Campus, Heyne, Gabal und eriginals
- Keynote-Speaker: u. a. bei Unternehmen Erfolg, Referentenagentur Bertelsmann, RAMSAUER Redner-Management, SPRECHERHAUS, URANIA
- Lehrbeauftragter der Universität zu Köln: Businesscoaching; Wirtschaftsmediation
Ausgewählte Publikationen und Presse
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Die Psychotricks der Arbeitswelt. Eine Woche voller Erkenntnisse. Berlin: eriginals.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Psychotricks für Manager. DIE WELT vom 17.09.2011.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Ich will so werden, wie ich bin – Für SelberLeber (Hörbuch). Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Psycho? Logisch! Nützliche Erkenntnisse der Alltagspsychologie. München: Heyne.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Ich will so werden, wie ich bin – Für SelberLeber. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Systematisch zum Selbst. managerSeminare, 157 (4), 56ff.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2010). Das Frustjobkillerbuch – Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten. München: Heyne.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2010). Die Un-Arbeitslosen sind die wahren Frustrierten. In N. Buschhaus & Unternehmen Erfolg (Hrsg.), 22 Fragen an TOP-Referenten – WARUM (S. 134-143). Offenbach: Gabal.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2009). Das Frustjobkillerhörbuch. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2009). Ohne Chef ist auch keine Lösung – Wie Sie endlich mit ihm klarkommen. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2008). Das Frustjobkillerbuch. Frankfurt a. M.: Campus.
- Schüler, R. & Tusch, M. (2007). Mediation in der Familie. Spektrum der Mediation, 25 (1), 28f.
- Tusch, M. & Lichtenstein, N. (2011). Kompetente Mediatoren/innen – Ein Anforderungsprofil. Spektrum der Mediation, 41 (1), 36ff.
- Tusch, M. & Spiel, R. (2010). Ein Tusch für alle Fälle. Bauer vs. König – wie Chef und Mitarbeiter gemeinsam gewinnen. Mediation Schulungs-DVD. Offenbach: Gabal.
- Tusch, M. (2009). Aufwachen, nicht träumen! Berliner Journalisten, 2, 39ff.
- Tusch, M. (2003). Kölner PlanungsInventar (KPI) – Entwicklung eines Diagnostikums zur Erfassung der alltagsbezogenen Planungsfähigkeit. Aachen: Shaker.
- Tusch, M., Hussy, W. & Fritz, A. (2002). Ausmaß und Förderbarkeit der Planungsfähigkeit Lernbehinderter: Ein prozeßorientierter Ansatz im Sinne des Metakognitionskonzeptes. Heilpädagogische Forschung, 28 (4), 176-188.
Regelmäßige Gastbeiträge, wissenschaftliche Stellungnahmen, Kommentare, Hörfunkbeiträge und TV-Auftritte:
Aachener Zeitung, AP, ARD, Badische Zeitung, Berliner Journalisten, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Bildung Aktuell, BR, Brigitte, Career Builder, Cosmopolitan, ddp, DIE WELT, DIE ZEIT/online/Campus, dpa, Dresdner Neueste Nachrichten, EXPRESS, FAZ/FAS/Hochschulanzeiger, Financial Times Deutschland, fit for fun, Focus, Frankfurter Neue Presse, n-tv, Frankfurter Rundschau, freundin, Hamburger Morgenpost, Handelsblatt, Hannoversche Allgemeine, HR, Jolie, Karriereführer Hochschulen, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Laviva, Lübecker Nachrichten, manager-magazin, managerSeminare, Maxi, MDR, Men’s Health, Mittelbayerische Zeitung, monster.de, NEON, Oldenburgische Volkszeitung, petra, Pforzheimer Zeitung, prisma, PSYCHOLOGIE HEUTE, Rhein-Zeitung, RTL, Saarbrücker Zeitung, Sat1, SPIEGEL/online, Stellenjournal, Stern, Stuttgarter Nachrichten, Süddeutsche Zeitung/sueddeutsche.de/Uni & Job, SWR, tina, WAZ, WDR, Weinheimer Nachrichten, Wiener Zeitung, Wirtschaft und Weiterbildung, Wirtschaftsblatt, Wormser Zeitung, ZDF ...
Sprachkenntnisse: Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch
