Mein Angebot
Die Grundlage meiner Arbeit ist das humanistische Menschenbild, welches beispielsweise im Rahmen der nondirektiven, klienten/innenzentrierten Gesprächspsychotherapie verwirklicht wird. Ferner integriere ich Elemente aus dem systemischen Ansatz, ergänzt um „alternative“ und körperorientierte Verfahren und Elemente des Yoga.
Meine Arbeitsschwerpunkte sind:
- Mediation und Ausbildung in Mediation
- Supervision/Coaching
- Training
- Psychotherapie und Paarberatung/-therapie
- Yoga
Sollten Sie Interesse an einer Mediation, Supervision oder Therapie haben, so kontaktieren Sie mich telefonisch oder via E-Mail. Die nötigen Kontaktdaten finden Sie hier.
Aktuelle Kurse/Angebote
In Zusammenarbeit mit dem IfAP – Institut für Angewandte Psychologie erstelle ich Ihnen auch Seminar- und Fortbildungsangebote aus den Bereichen Mediation, Konfliktmanagement und Gesundheitspsychologie. Diese können nach gemeinsamer Absprache präzise auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens, Ihrer Organisation abgestimmt sein.
Informationsveranstaltungen erfragen Sie unter: .
Links
Bundesverband Mediation:
http://www.bmev.de
Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie:
http://www.gwg-ev.org
Universität zu Köln:
http://www.uni-koeln.de
Kooperationen
Franz Knist, Qualität Sinn Management
Berater, Trainer, Coach
Birgit U. Röhlen, Mediata
Mediatorin, HR-Spezialistin
Claudia Berger, Berger & Federenko
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Mediatorin
Helena Schlüter & Lena Schröder-Dönges, KiTaworX
Mediation, Coaching und Workshops in Kindertagesstätten
Literatur
- Kitz, V. & Tusch, M. (2011). Ich will so werden, wie ich bin – Für SelberLeber. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2010). Das Frustjobkillerbuch – Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten. München: Heyne.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2010). Die Un-Arbeitslosen sind die wahren Frustrierten. In N. Buschhaus & Unternehmen Erfolg (Hrsg.), 22 Fragen an TOP-Referenten – WARUM (S. 134-143). Offenbach: Gabal.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2009). Das Frustjobkillerhörbuch. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2009). Ohne Chef ist auch keine Lösung – Wie Sie endlich mit ihm klarkommen. Frankfurt a. M.: Campus.
- Kitz, V. & Tusch, M. (2008). Das Frustjobkillerbuch – Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten. Frankfurt a. M.: Campus.
- Schüler, R. & Tusch, M. (2007). Mediation in der Familie. Spektrum der Mediation, 25 (1), 28f.
- Tusch, M. (in Druck). Zauberwort Mediation. Mannheim: PLUS.
- Tusch, M. (2011). Ein Tusch für alle Fälle. König vs. Bauer – wie Chef und Mitarbeiter gemeinsam gewinnen. Mediation Schulungs-DVD. Offenbach: Gabal.
- Tusch, M. (2009). Aufwachen, nicht träumen! Berliner Journalisten, 2, 39ff.
- Tusch, M. (2003). Kölner PlanungsInventar (KPI) – Entwicklung eines Diagnostikums zur Erfassung der alltagsbezogenen Planungsfähigkeit. Aachen: Shaker.
- Tusch, M., Hussy, W. & Fritz, A. (2002). Ausmaß und Förderbarkeit der Planungsfähigkeit Lernbehinderter: Ein prozeßorientierter Ansatz im Sinne des Metakognitionskonzeptes. Heilpädagogische Forschung, 28 (4), 176-188.
- ARD, ZDF, WDR, RTL, SAT1, MDR...
Frankfurter Rundschau, ZEIT, Focus, Welt, NEON...
